Genäht…

am

…habe ich noch das Ein oder Andere, das ich noch nicht fotografiert habe, wie z.B. diesen Loop für meinen WE-Ausflug nach Madrid: 



Auch wieder aus einem alten Sweatshirt plus altem Tshirtstoff, ansonsten (bei einem Neukauf) hätte ich mir hellere Farben ausgesucht, aber so passt es gut zu meiner hellen Jacke, und „petrol“ (der Sweatshirtstoff) ist eine meiner absoluten Lieblingsfarben…also schon ganz nett, das Ganze. 

Anleitungen zum Loopnähen finden sich so massenhaft bei YouTube, dass ich keine bestimmte empfehlen möchte. Das Wichtigste ist -für absolute Nähanfänger wie mich- dass man erst die Längsnähte rechts auf rechts (legt+) näht, dann wendet und die Quernähte wiederum rechts auf rechts in der Runde aufeinandersteckt, solange das möglich ist. Der Rest ergibt dann die letzte Naht, die man am Schluss per Hand oder knapp aufeinandergesteckt zunäht. 

Ganz, ganz einfach, wenn man weiß, wie’s geht bzw. es einfach mal gemacht hat.

Ich kann immer noch staunen, was man eigentlich alles noch aus alten Stoffen nähen kann.

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2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Domic sagt:

    Jaaaa… Nähen könnte ich mir u.U. auch noch vorstellen zu lernen, vor allem für Projektbeutel oder so.. Dazu muesste ich aber erstmal in eine Nähmaschine investieren und dann wohl auch in einen Kurs… Wie hast Du denn angefangen? Ich habe als Teenager mal an der Nähmaschine meiner Mama ein paar Baumwollreste zu einem Kissen vernäht, aber das was auch schon – und meine Mama ist jetzt 400 km weit weg, da is schlecht mit „mal eben rüberspringen“…

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    1. strickspleen sagt:

      Ja, so habe ich auch lange gedacht, aber jetzt bin ich doch froh, dass ich mir wieder eine Nähmaschine zugelegt habe, meine hat um die 100€ gekostet und ist für Anfänger gar nicht schlecht, weil sie schön langsam nähen kann und für den Anfang alles hat, was man für kleinere Projekte braucht, dann hab ich noch 80,-€ in einen Nähkurs bei der VHS investiert und dort ganz klar ein paar Grundlagen gelernt, mit denen ich jetzt auch selbstständig nach YouTubeFilmen nähen kann. Dort gibt es viele gute Erklärungen, auch auf englisch kann man das meiste gut nachvollziehen, auch wenn man, wie ich, nur noch wenig Englisch versteht…guck Dich doch mal um. Ein Loop, Kissen oder Tücher sind echt ganz einfach, auch Projektbeutel oder Taschen oder Körbchen sind mit ein bisschen Übung schnell zu meistern. Das Wichtigste ist m.E., dass man ein bisschen Platz braucht, am besten einen Ort für die Nähmaschine, wo man sie stehen lassen kann…und man muss ein paar Sachen anschaffen, wie gute Scheren u.a. Zubehör, das sollte man wissen. Was ich selbst demnächst mal ausprobieren will, ist noch „betreutes Nähen“ in einem Nähcafe. Das kostet zwar richtig, aber 1:1 lernt man sicher noch mehr als in einem Kurs und kann sich bei speziellen Problemen helfen lassen…auch Nähtreffs gibts immer mehr. Für einen Kurs braucht man mitunter auch noch keine Nähmaschine, sondern kann es so echt einfach mal ausprobieren, obs einem Spaß macht. Vllt. wäre das was für Dich?
      Ein paar Hinweise für Nähanfänger will ich, so ich denn hoffentlich bald mal dazu komme, auch in meiner nächsten YouTubePodcastfolge geben…und Euch meinen gerade fertigen Nähplatz zeigen…bräuchte nur mal eine Mütze Zeit & Muße dafür;-)
      Lieben Dank für Deinen Kommentar, Elke

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