Projekttasche für Oberteile

am

oder andere größere Projekte: 



aus dem bisher einzig neuen, für „teuer Geld“ erworbenen „Eulen“-Stoff (Butinette) habe ich diese etwas breitere Tasche genäht, die ich ziemlich genial, zumindest für zuhause finde. 

Sie wurde nach der „Körbchen“-oder „Utensilo“- Methode genäht, nur ohne Vlieseline: hier gibt’s u.a. ein gutes Video von den Congabaeren, die einige gute YouTube-Videos zum Thema Nähen, und auch für Nähanfänger, haben. Mein besonderer Versuch hierbei war das aufgenähte Schrägband (gut feststecken oder heften, damit es gerade aufgenäht werden kann), denn ich hatte die Vision, die durchgezogenen Bänder zu fixieren und so auch ohne Vlieseline (u.a. Schnickschnack) etwas Stand, aber auch eine klar definierte „halboffene Verschlusstechnik“ reinzubringen, und das ist, erstaunlicherweise, auch gelungen. 

Wie eine stabile Tasche steht dieser Stoffsack nun schön auf meinem Tischchen, nimmt durch die Breite auch große Strickstücke auf und kann bei Bedarf durch Ziehen auch geschlossen werden…aber ich finde gut, dass ich durch das per Schleife fixierte Band das Projekt auch ohne Bandgefummel schnell rein- und rausgezogen bekomme und trotzdem ein gewisser Staubschutz herrscht, ohne festzurren zu müssen. Jedenfalls schön, dass meine theoretische Vorstellung sich als praktisch umsetzbar erwiesen hat, durch das einfache Außen-Aufnähen von zwei Schrägbandstücken, statt dem üblichen Tunnelzug innen…dann an der Seite Schleifen zum Fixieren, fertig, ich hab’s geschafft;-))

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