Wer spielt mit? Das Minimalismusspiel…

am

macht die Runde durch einige YouTube-Kanäle…und ist m.E. echt eine nette Motivation zum Dauerbrennerthema Entrümpeln … oder der Frage „Was brauche ich wirklich?“

Jedenfalls sammeln sich bei uns -trotz „gefühlt“ ständigem Aussortieren und selteneren Lustkäufen- immer noch viel zu viele Sachen an und ein irgendwie gelenkter, systematischer Blick auf die Dinge im Haus, im Rahmen eines netten Spielchens, kann sicher nicht schaden.

Hier die Originalidee, die ein paar junge Männer (TheMinimalists) im Internet gepostet haben:

Let’s play a little game togetherFind a friend or family member. Someone who’s willing to get rid of some of their excess stuff. This month, each of you must get rid of one thing on the first day of the month. On the second, two things. Three items on the third. So forth, and so on. Anything can go! Clothes, furniture, electronics, tools, decorations, etc. Donate, sell, or trash. Whatever you do, each material possession must be out of your house—and out of your life—by midnight each day. It’s an easy game at first. However, it starts getting challenging by week two, when you’re both jettisoning more than a dozen items each day. Whoever can keep it going the longest wins. You both win if you can make it all month…“ (Quelle)

So, und jetzt dürft Ihr rechnen: Wieviele Dinge kann ich dann in einem Monat aussortieren?

1+2+3+………….30+… Wer noch mit dem Mai beginnt und deshalb für 31 Tage rechnet, gewinnt;-))……..alleine im Juni würden, ich verrate es Euch, am Ende sage und schreibe 465 Gegenstände der Tonne oder einer besseren Verwendung zugeführt!

Die Summe finde ich so interessant, dass ich inzwischen Lust bekommen habe, mitzumachen, auch wenn ich keinen YouTube-Film über mein Gerümpel drehen werde. Vielleicht komme ich auch nur bis zum 7. Tag und finde es dann zu anstrengend mir demnächst zweistellig Dinge zu überlegen, die ich weggeben könnte. Aber selbst dann hätte ich schon insgesamt erstaunliche 28 Sachen ausgemustert…sicherlich viel mehr, als ich das sonst in 7 Tagen tun würde…und mit mehr Spaß bestimmt auch.

Ich fange also heute an (ok., hab’s gestern Abend schon rausgesucht;-)) und entrümpele für Tag 1 als ersten Gegenstand mein Pappmodell Ernährungspyramide 

 

,weil die noch von der DGE stammt und ich sowieso schon länger nichts mehr davon halte (s.Foto), das Ding aber aus rein nostalgischen Gründen immer noch im Regal hatte, obwohl es nur Platz wegnimmt und Staub anzieht…also: weg damit!! Nachweis:

 

Und Morgen geht’s weiter…da werde ich mich heute Abend mal nach den nächsten Sachen umschauen.

Wenn Ihr Lust habt, mitzumachen, verlinkt Euren blog (oder schreibt’s einfach gerne auf) in einem Kommentar unten: würde mich freuen!

  

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5 Kommentare Gib deinen ab

  1. Lisi sagt:

    Was für eine schöne Idee! Man hat so viele unnütze Dinge oder eben Sachen, die man nicht braucht. Mit dem Entrümpeln ist man nie fertig… 🙂 Vielleicht probier ich das auch mal aus. Wenn die Disziplin ausreicht!
    LG,
    Lisi

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    1. strickspleen sagt:

      Unbedingt!
      Dann fühle ich mich nicht so alleine;-) Eigentlich wollte mein Sohn (19) mitspielen, der hortet nämlich immer noch Kinderspielzeug u.a., was er nie mehr braucht. Aber er hat den Beginn gestern schon aufs WE verschoben, schwächelt also;-)

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      1. Lisi sagt:

        Achja- der innere Schweinehund. Das kenn ich nur zu gut! 🙂 Un der Gedanke „Oh- vielleicht brauch ich das ja doch noch irgendwann mal…“

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      2. strickspleen sagt:

        Klar, und manchmal passiert das auch, dass man gerade, wenn man was weggeben hat, genau dieses Ding noch’mal brauchen könnte. Aber, seien wir ehrlich: m a n c h m a l, eher selten…wenn ich im Gegenzug überlege, wie viel Zeit und Energie ich mitunter jahrelang verbrauche, um Dinge von einer Ecke in die andere zu räumen, abzustauben und zu pflegen, ist das in keinem Verhältnis! Und selbst wenn ich Sachen, die ich vorher jahrelang in der Schublade vergessen hab‘, tatsächlich unbedingt wieder brauche, gibt es meistens auch eine andere Lösung, oder es ist auch sinnvoll sich das Ding mal neu anzuschaffen oder oder…wirkliches Bereuen ist doch äußerst selten.

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