Das Wort zum Sonntag;-)

„Gib der Seele einen Sonntag und dem Sonntag eine Seele“ (Peter Rosegger, 1843-1918, österr.Poet)
 

Heute noch ein Herbstgedicht dazu:

Welch wunderlicher Duft!Welch tiefes Schweigen!

Wie früchteschwer die Luft in den entblößten Zweigen.

Und welch ein Licht!

Wie Ströme gold’nen Haars

fließt’s weich im Angesicht

des müden, sinkenden Jahrs.
(Dr. Carl Peter Fröhling, (*1933), deutscher Germanist, Philosoph und Aphoristiker)

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