reisen

Wollläden, Märkte, Stoffläden, schöne Reiseziele…ein kleiner Ausschnitt

BERLIN

www.wolllust.de (Kreuzberg)

Wolllust Berlin

 

 

 

 

 

 

www.handmadeberlin.de (Mitte)

KnitKnit, Berlin (Mitte)

Die Wollnerin (Schöneberg)

 

BAD KISSINGEN

www.derhandarbeitsladen.de

 

ERLANGEN

Wollkontorauch onlineshop

Wollstübchen in der Heuwaagstraße

 

AMSTERDAM

www.penelopecraft.com  – Kerkstraat 117

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KNOPENWINKEL -das Knopfparadies, Herengracht 383, http://www.knopenwinkel.net

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…war leider leider geschlossen:

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NEW YORK (Stand 2014)

Lion Brand Yarnshop /Nähe Union Square Park … allein wg. der Schaufensterdekoration einen Besuch wert.

La Casita in Brooklyn … mit Cafe.

PurlSoho „the hippest“, BroomeSt/in Soho, die beste Beratung, auch interessant für Näher/Patchworker, leider nicht billig.

Und hier gibt’s noch mehr Tipps:
VisitorsGuide yarnshops NY

Und „die 5 besten Wollläden“ (2/2014): hierentlang

LISSABON (2016): Retrosaria

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Reisenotizen aller Art:

Die berühmten Vanillesünden in LISSABON

Und ein Kurzbericht meiner SÜDAFRIKA-Reise (2013):

(Stichworte aus der Podcastfolge Nr.12/s. auch „shownotes“)

Südafrika-Reiseführer: Netz-Portal und Südafrika-Forum geben Hilfen bei der Reiseplanung

Aus unserer Sicht empfehlenswerte Reiseführer in Buchform: Christine Philipp “Südafrika” und Dieter Losskarn “Kapstadt, Gardenroute & Kap-Provinz”…oder “Südafrika” von Stefan Loose.

Wichtig sind in jedem Fall eine gute, detaillierte Karte und ein Navi, zumal man außerhalb Kapstadts nur selten Straßenschilder findet.

Wir waren im wesentlichen an der “GARDENROUTE” unterwegs, die Stationen waren:

Kapstadt – Stellenbosch/Weinregion – Hermanus/DeKelders/Cape Agulhas – Knysna/Tsitsikama N.Park/Natures Valley – über Plettenberg/Port Elizabeth zum AddoElephantN.Park/Schotia Safari Park – zurück über Wilderness und Swellendam nach Kapstadt/Kaphalbinsel.

Alle Unterkünfte und das Mietauto haben wir von hier gebucht und alles hat bestens geklappt. Unsere letzte Unterkunft in Camps Bay bei Kapstadt war als einziges nicht so prickelnd, wir konnten aber innerhalb einer Stunde ein wunderschönes neues Hotel in Seapoint/Kapstadt finden und haben dort die ersten drei Tage sogar in der unbelegten “Suite” verbringen dürfen. Für jeden, der Weine liebt, sind Südafrika’s Weinregionen ein Paradies, der Wein schmeckt vorzüglich und ist vor Ort auch noch preisgünstig. Also unbedingt zu Weinproben rund um Stellenbosch, Paarl usw. rausfahren, jedes Weingut ist anders und sogar, wer nur in Kapstadt ist, sollte unbedingt die Constantia-Weingüter oder ein Picknick in Buitenverwachting auf der Kap-Halbinsel “mitnehmen”.

Ausdrücklich erwähnen, weil in besonders guter Erinnerung, möchte ich das Weingut “Waterford” bei Stellenbosch und das dortige Tasting “Wine & Chocolate”, einfach ein wunderbares Gaumenerlebnis (und diese Schokolade bekommt man auch nicht online zu kaufen!!) Wer nicht nur guten Wein trinken, sondern auch gut essen möchte und gerne traumhafte Aussicht, Architektur & Kunst genießt, dem sei das Wein-Anwesen “Delaire Graff Estate” ans Herz gelegt (mit 2 Restaurants in verschiedenen Gebäudekomplexen)…wohnen kann man in diesem traumhaften Ambiente natürlich auch (- für entsprechendes “Kleingeld” natürlich/aber zum Probieren, Essen, Trinken ist hier JEDER willkommen und wird fürstlich bedient.)

Falls die Wale in Hermanus mal keinen Bock haben sich zu zeigen (-ging uns genauso so, außerdem regnete es erst mal in Strömen-) einfach in den benachbarten Buchten von De Kelders und Gansbaii nachschauen, denn dann sind sie da! Bekannt für den besonders guten Blick auf die Wale und die Walker Bay ist das “Coffee on the Rocks” in der Cliffst./Gansbaii – hier kann man den halben Tag sitzen und Walen und Delphinen beim ‘rumkugeln zusehen. Richtig gut gefallen, mit tollem Preis-Leistungsverhältnis (gute Flasche Wein für 5,-) und nettem Service hat uns auch das Restaurant “Blue Goose” in der Frankenstreet, ein Tipp unserer Pensionswirtin. Alle Infos findet Ihr HIER. Gansbaii ist übrigens eine der kleineren Städte, die nicht nur vom Tourismus leben, weshalb nicht an allen Ecken so lieblich, aber wo man relativ viel vom Alltagsleben mitbekommt. In den Reiseführern findet man unter dem Namen nur das “Shark Diving” als “Touristenattraktion”. Wir fanden das eher lächerlich, Touristen mit dem Kopf über Wasser im Tauchanzug in Käfigen zu sehen, vor denen dann ein Hai rumwütet, weil er nicht an sein Futter kommt. Definitiv NICHT empfehlenswert!

Gefallen hat uns aber das Engagement und die Walbeobachtungstour von “Dyer Islands Cruises”, wobei es außerdem noch die Pinguine natürlich sowie Seelöwen und andere Vögel zu sehen gab. Neben dem bekannten Addo Elephant National Park, den man auch per eigenem PKW bereisen kann, empfehlen wir eine geführte Safari im Schotia Game Reserve – jedenfalls, wenn man sichergehen will, viele Tiere auch zu sehen, denn das ist in den größeren Parks bzw. ohne Führung einfach Glückssache und kann auch mal nicht klappen. Kritiklos sehe ich die z.Zt. aus dem südafrikanischen Boden schießenden Privatparks nicht, aber die Leute brauchen Arbeitsplätze, und ich muss einfach sagen, dass wir in Schotia einen wunderschönen Tag inkl. der Imbisse und des Abschlussessens am Abend, rund ums offene Feuer, verbracht haben, deshalb, schaut’s Euch an, alles in allem dennoch empfehlenswert!

(Sorry, die Verlinkungen folgen nach, sind gerade verschwunden, leider…)

Bilder unserer Reise kann man auch hier sehen.

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